Was sind Sonnenterrassen?
Besonders wichtig ist es, auch die „Sonnenterrassen“ gut einzucremen. Sie... – Halt, Moment mal. „Sonnenterassen“? Das sind doch die sonnigen Plätze vorm Eiscafé, auf denen wir eine eiskalte Limo schlürfen? Richtig. So etwas wie „Terrassen“ haben wir aber auch an uns. Gemeint sind die Körperstellen, auf die die Sonne von oben am meisten scheinen kann. Also Kopf, Nase und Wangen, Schultern und Füße, beim Spielen auch die Arme. Sie erhalten besonders viel Sonnenlicht. Und hast du schon mal bemerkt, wo unachtsame Menschen zuerst einen Sonnenbrand bekommen? Genau, auf diesen „Sonnenterrassen“ ihres Körpers. Darum gilt: „Sonnenterrassen“ immer gut eincremen!
Wie schützt Sonnencreme?
Wenn wir uns von oben bis unten einreiben, ist die Haut von Sonnencreme bedeckt – auch wenn man das nicht sieht. Die Creme hilft sozusagen, zusätzlich kleine „Schutzschirmchen“ in der Haut aufzuspannen, damit die Sonnenstrahlen nur schwer hindurch kommen. In manchen Sonnencremes stecken außerdem winzigkleine Teilchen. An ihnen prallen die Strahlen wie an einem Schutzschild einfach ab. Wenn du mit einer guten Creme eingecremt bis, kannst du darum eine Weile in der Sonne spielen, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Nach ein bis zwei Stunden oder wenn du im Wasser warst, verliert die Creme jedoch ihre Kraft. Jetzt musst du dich neu einreiben. Sonnenschutz ist eben ein guter Freund – und ein ständiger Begleiter!
Marijke Santjer